Berufliche Schulen

Das schulische Angebot ist geeignet für Berufsschüler mit Beeinträchtigungen in sozialer und emotionaler, psychosomatischer und psychomotorischer Hinsicht. Unterrichtet werden Jugendliche, die neben ihrer Erziehungsbedürftigkeit aufgrund erheblicher Beeinträchtigungen im Lern- und Leistungsbereich einer besonderen Schulförderung bedürfen.

Dies heißt für uns:

  • Wir fördern Berufsschüler, die sonst nicht in der Lage wären, die Anforderungen der anerkannten Ausbildungsberufe nach § 25 BBiG zu erfüllen.
  • Wir fördern Berufsschüler, die nach den besonderen Ausbildungsregelungen für behinderte Jugendliche nach § 48 BBiG und § 42c HwO ausgebildet werden.
  • Die Ziele und Inhalte der Unterrichtsfächer orientieren sich an der beruflichen Qualifikation, die zu vermitteln ist und an der Betriebswirklichkeit.
  • Individualisierende und differenzierende Formen des Unterrichts haben einen hohen Stellenwert.
  • Der Unterricht orientiert sich vor allem am Leistungsbild und Lernverhalten der Schüler.

Deshalb werden didaktische Entscheidungen und unterrichtsmethodisches Vorgehen durch Differenzierung in Anspruchshöhe, Lerntempo und individuellen Förderungsbedarf verstärkt. Das fächerverbindende und fächerübergreifende Prinzip nimmt einen besonderen Raum bei der Vermittlung der Unterrichtsinhalte einzelner Fächer ein.


Kontakt

Martin Baur
Stv. Schulleiter Berufliche Schulen
Albuchstraße 1
89518 Heidenheim
Tel.: 07321 319-125
Fax: 07321 319-130
Email: martin.baur@eva-heidenheim.de


Downloads

Broschüre-Berufliche-Schulen.pdf